Corona-Überbrückungshilfe

Das Hilfsprogramm geht in die Verlängerung

20. Januar 2021

Kurz und knapp Was Sie jetzt wissen müssen

Der Bund unterstützt kleine und mittelständische Unternehmen durch Corona-Überbrückungshilfe. Alle Informationen zur Förderung finden Sie beim Bundesministerium für Wirtschaft und Energie sowie beim Bundesfinanzministerium.

In vielen Unternehmen kam und kommt es aufgrund des Coronavirus zu erheblichen Umsatzeinbußen. Daher hat der Bund für Betroffene eine Corona-Überbrückungshilfe ins Leben gerufen, mit der die Umsatzrückgänge von Unternehmen, Freiberuflern und Soloselbstständigen abgemildert werden sollen.

Bund beschließt weitere Phase der Überbrückungshilfe

Die Bundesregierung hat die Überbrückungshilfe in drei Phasen unterteilt. Nach Verabschiedung der Überbrückungshilfen I und II im Jahr 2020 wurden die Unterstützungsleistungen mit der Überbrückungshilfe III bis Juni 2021 verlängert und ausgeweitet. Dazu gehört auch die "Neustarthilfe für Soloselbstständige“. Mit dieser erhalten Soloselbstständige, insbesondere Künstlerinnen und Künstler sowie Kulturschaffende finanzielle Unterstützung. Ebenso können zum Beispiel Unternehmen, die aufgrund des Beschlusses der Bundesregierung direkt geschlossen bleiben müssen, die Überbrückungshilfe beantragen.

Einen Überblick zu den aktuellen Erweiterungen der Corona-Hilfe erhalten Sie beim Bundesfinanzministerium:

Informationen zum Hilfsprogramm

Da viele Unternehmen ihren Betrieb weiterhin stark einschränken oder gar einstellen müssen, hat die Bundesregierung weitere Phasen und Erweiterungen der Überbrückungshilfe beschlossen. Welche Voraussetzungen Sie für eine Förderung erfüllen müssen und wie Sie den Antrag stellen können, erfahren Sie beim Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.

Hinweis auf Beratung: Dieser Artikel gibt nur Anregungen sowie kurze Hinweise und erhebt damit keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Die Informationen können eine persönliche Beratung durch die zuständigen Behörden nicht ersetzen.